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Reisen in ein Magisches Universum |
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Der Weg des Herzens |
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| Als Eckpfeiler des Seminars werden wir indianische Heilzeremonien und Pow Wows besuchen und Häuptlingsfamilien begegnen, wie den Medicine Horses oder den Red Clouds, Nachfahren von Rote Wolke", sowie Emerson Spider, dem Hohepriester der Oglallas. Bei unseren indianischen Freunden von den Stämmen der Sioux, Crow und Cheyenne in Süd Dakota, Wyoming und Colorado nehmen wir an Zeremonien, Stammesfeierlichkeiten und Pilgerschaften zu Orten der Kraft" teil. |
Ein traditionelles Sonnentanzcamp | ||
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Ums heilige Feuer - Ganznächtliche Heilzeremonie | Doch überall betreten wir nicht nur ihr altes Stammesland und seine Kraftplätze, sondern gleichzeitig die geistige Welt der nördlichen Prärieindianer mit ihrer Jahrtausende alten Tradition, denn, der Mensch und die Erde sind eins!" Da wir von mehreren geschätzten geistigen Führern eingeladen worden sind, wird die volle Bandbreite der vielfältigen spirituellen Traditionen der Prärieindianer in ihrem ganzem Reichtum vertreten. Im Zusammenleben mit unseren Gastgebern lernen wir ganz selbstverständlich die indianische Welt kennen und erfahren Mensch und Natur, Individuum und soziale Gemeinschaft, Körper und Geist als Teile eines bewußten und lebendigen Ganzen. | ||
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Indianische Zeremonialferdern | ||
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Schwitzhüttenzeremonie für die ganze Familie | In Schwitzhüttenzeremonien und ganznächtlichen Heilkreisen im Tipi, in Gesprächsrunden und Begegnungen, bei Kunsthandwerk und Alltäglichem lernen wir uns der schöpferischen Kraft zu öffnen und unsere Beziehung zu uns selbst und zur Welt zu heilen. Gemäß der indianischen Tradition sind dabei Kinder und Familien immer willkommen. Dieses Reisende Seminar" ist in mehrere Abschnitte mit verschiedenen Schwerpunkten aufgeteilt, die auch einzeln besucht werden können. | ||
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Ort: Colorado, Wyoming, South Dakota... Leitung: Karl Scherer und indianische Gastlehrer INSTITUT
FÜR INTUITIVES Detailierte Beschreibung mit vielen Bildern !
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Grand Tetons | ||
© 2003 by Karl Scherer

TIBET - KAILASH - PILGRIMAGE September - Oktober 2005 Pilgrimage zum Mt. Kailash und
Shang Shung, Guge & Tsaparang mit |
Mt. Kailash, der seit Jahrtausenden als das heiligste Pilgerziel für Buddhisten, Bön und Hindus gilt, ist auch für eine uralte schamanische Tradition, die allen formellen Religionen vorausging, von zentraler Bedeutung. Sie sieht diesen leuchtende Schneegipfel als den Ort der Vereinigung von Himmel und Erde an. Zusammen mit Lamas und nepalesischen Schamanen, die auf dieser Reise Visionen, Initiation und Ermächtigung suchen, trekken wir mit ihnen von Nepal aus zum Kailash. |
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| Als zweite westliche Gruppe, die jemals die Schamanen auf ihrer Pilgerreise begleiten darf, helfen wir so die tibetische Tradition, zumindest auf der Südseite des Himalayas, zu erhalten, da Pilgerschaft hier eine kulturell eingebettete Tradition hat In einer mythischen Landschaft voller spiritueller Kraft betritt der Pilger einen heiligen Raum, in dem das Bewußtsein durchlässig für geistige Energien wird, was sich oft in ekstatischen Einheitserfahrungen, aber auch subtilerer Inspiration und einem Gefühl von Selbsterneuerung äußert. |
| Der Flug von Kathmandu nach Simikot in Nordwest-Nepal bietet spektakuläre Blicke auf den Südhang des Himalya und den Fluß Karnali mit der tiefsten Schlucht der Erde. Mit Lamas und Heilern trekken wir von Simikot auf der alten Salz- und Pilgerstraße entlang des Karnali über den Narala - Pass (4.880 m) nach Tibet. In Tibet angekommen, reisen wir mit Jeeps zum heiligen See Manasarovar. |
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| Tibetische Klöster an seinem Ufer dienen uns als Stützpunkt bevor wir nach Darchen reisen, dem Ausgangspunkt der viertägige Umwanderung des Kailash. Vorbei an heilige Höhlen und Klöster, durchqueren wir weite Täler, in denen Nomaden ihre Yaks hüten und Pilger sich voller Verehrung vor dem heiligen Gipfel niederwerfen. Am dritten Tag überwinden wir den 5.700 m hohen Dolmala-Pass, was die Vergebung aller Sünden des bisherigen Lebens und eine symbolische Wiedergeburt bedeutet. |
| Die folgende Woche werden wir, zusammen mit Tulku Yungdrung Gyaltsen, die verborgenen Ruinen und Höhlen von Guge, Tsaparang und dem versunkenen Königreich Shang-Shung erforschen, sowie die heißen Quellen von Tirtapuri besuchen. Zurück fahren wir nördlich des Himalayakamms, durch Milarepas Heimat - dem bewaldete Tal von Kyirong - laut Heinrich Harrer der schönste Ort Tibets. Durch atemberaubende Schluchten, deren zahlreiche Wasserfälle aus Gletschern gespeist werden, fahren wir zurück in die grünen Berge Nepals nach Kathmandu. |
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Ein Chöd-Yogi |
Kailash-Karte |
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INSTITUT
FÜR INTUITIVES
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Detaillierte Informationen und Beschreibung + Bilder
Termin:
September bis Ende Oktober
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Der Heilige Berg Kailash |
Shang-Shung-Kloster |
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Chiu-Gompa vor dem heiligen Berg |
Vor der Kulisse des Kailash Meditiert ein Pilger am Manasarovar-See |
© 2003 by Karl Scherer
LOSARFEST UND MEDITATIONS-RETREAT IN NEPAL 2006, Genaues Datum folgt |
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Ngesdön Ösel-Ling Kloster
| Traditionsgemäß
besuchen wir zu Losar, dem tibetischen Neujahr, die großen Meister aus Tibet,
die sich in Nepal niedergelassen haben, sowie uralte Pilgerziele, wie die grossen
Stupas von Boudha, Swayambhu und Namo Buddha, Königsstädte und Tempel in Patan,
Pashupatinath und in Pharping die Höhlen in denen Padmasambhava Erleuchtung erlangte. Als Gäste im Shechen Ling Kloster, dem Sitz S.H.Dilgo Khyentse Rinpoches, werden wir von seinem Nachfolger und Shechen Rabjam Rinpoche empfangen und nehmen an tantrischen Ritualen und Pujas im Kloster teil, meditieren im Tempel und werden Zeugen der Lamatänze, mit denen das Böse des alten Jahres vertrieben wird. Am tibetischen Neujahr, wird in allen Klöstern für das Wohlergehen aller Wesen und Frieden auf Erden im Neuen Jahr gebetet und versucht durch Reinigungsrituale die Wunden des alten zu heilen. Nach Losar werden wir für 10 Tage zum Retreat unter Leitung von Karl Scherer im Ngesdön Ösel Ling Kloster emfangen.
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Die Stufen zur Swayambunath | Nach Losar werden wir für 10 Tage zum Retreat im Ngesdön Ösel Ling Kloster empfangen. Wir üben Meditation unter Leitung von Karl Scherer und erhalten vom Abt, Drubwang Tsoknyi Rinpoche, Dzogchenunterweisungen. Dzogchen gilt in Tibet als die höchste Meditation und die mündlichen Unterweisungen" sind in ungebrochener Übertragungslinie über Jahrtausende bis heute erhalten worden. In Rinpoches liebevoller und klaren Gegenwart überträgt sich dabei die Essenz dieser Lehren über die erleuchtete Wahre Natur unseres Geistes jenseits von Worten!
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| In
der Abgeschiedenheit und Ruhe des auf einem Bergkamm über dem Swayambhunath Stupa
gelegenen Klosters, lassen wir uns von der wunderbaren Atmosphäre im Antlitz der
Himalayas inspirieren und widmen uns 10 Tage lang der Kontemplation unseres Wahren
Seins. Obwohl ein traditionelles tibetisches Bergkloster, wurde in der Ausstattung des Retreatzentrums auch auf westliche Bedürfnisse Rücksicht genommen. Einsam, wie ein Adlerhorst auf einer Bergkuppe gelegen, wird in dieser grandiosen Natur auch unsere Wahre Natur unmittelbarer erfahrbar. So erhalten wir einen Geschmack vom Leben der großen Yogis und Einsiedler. |
Ngesdön Ösel-Ling Kloster, auf dem Bergkamm | |||
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Tee-Zeremonie im Kloster |
Empfang bei Seiner Eminenz Shechen Rabjam Rinpoche | |||
Wie
die buddhistischen Mönche, so gehen auch wir im Wunscherfüllenden Monat"
in dem alle Meditation vielfach stärker wirkt, zu einer "Klausur auf Zeit".
Dies entspricht seit fast 2000 Jahren dem Rhythmus des Lebens im Himalaya. | ||||
| Termin :
2006 INSTITUT
FÜR INTUITIVES ATMEN
© 2003 by Karl Scherer | ||||